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Bessere Resultate in kürzerer Zeit

Ein neues Modell für die Entwicklung von e-Learning-Content

Die Trainingsabteilungen stehen vor der Herausforderung, Volumen und Qualität von e-Learning-Inhalten zu erhöhen und dabei gleichzeitig die Kosten zu senken. Lernprogramme zu entwickeln dauert seine Zeit, und die Koordination der Zusammenarbeit von Fachexperten, Trainern und externen Content-Anbietern ist aufwändig. Wir wollen Ihnen ein neues Modell für die Contententwicklung vorstellen, das die Vorteile gemeinsamer Tools nutzt und dadurch die Zusammenarbeit mit externen Partnern wesentlich effektiver macht. Durch die Auswahl der richtigen Entwicklungsumgebung werden die Entwicklungszeiten verkürzt und gleichzeitig wird die Qualität erhöht.


Die Herausforderung

Trainingsabteilungen müssen Volumen und Qualität ihrer e-Learning-Inhalte erhöhen. Sie sind gezwungen, immer neue Lerninhalte herzustellen, sie zu aktualisieren und zu evaluieren, um sie neuen Geschäftsbedingungen und den dazugehörigen Lernzielen anzupassen - und dies oft angesichts knapper Zeit und eingeschränkter Ressourcen.

Die Lösung besteht meist darin, dass für jedes einzelne Projekt je nach Auslastung, Prioritäten oder Budgets entschieden wird, ob es intern produziert oder extern vergeben wird.

Warum ein Entweder-Oder, das die Flexibilität drastisch reduziert? Wäre es nicht gut, die Stärken der eigenen Ressourcen mit denen eines externen Dienstleisters zu verbinden?

Der Hauptgrund, warum sich Unternehmen zu dieser Wahl gezwungen sehen, besteht darin, dass die Inhouse-Teams oft andere Entwicklungstools verwenden als externe Anbieter. Die Trainingsabteilungen bevorzugen einfach zu handhabende, schnelle und effektive Entwicklungs-Werkzeuge, die keine Programmierkenntnisse erfordern. Die professionellen Anbieter dagegen konzentrieren sich häufig auf spezielle Tools und auf ihre Programmierkenntnisse und kreativen Ideen.

Dies macht die Zusammenarbeit zwischen internen und externen Teams schwierig: Dateien werden hin und her gesandt, Abnahmeprozesse sind mühsam, und viel Zeit vergeht mit der Dokumentation, der Kommunikation, der Diskussion von Alternativen und der Kontrolle der Ergebnisse.

Ein neues Modell für die kollaborative Contententwicklung

Die Zusammenarbeit in einem Projekt mit derselben Entwicklungsumgebung ist effektiver.
Dabei geht es nicht nur um die Anreicherung von „Do-it-yourself“-Projekten durch Zulieferungen von externen Dienstleistern, sondern um die Zusammenarbeit im Projekt in jeder beliebigen Ausprägung.
Die Nachteile der Entweder-Oder-Alternative sind eliminiert, die Trainingsabteilungen können je nach Situation und jederzeit frei entscheiden.

Dieses neue Modell hat drei entscheidende Merkmale:

  1. Alle Contententwickler - intern wie extern - benutzen das gleiche Entwicklungstool.
  2. Das Entwicklungstool wird auf einem Webserver gehostet (Software as a Service) und erlaubt dadurch die Online-Zusammenarbeit aller Beteiligten.
  3. Aus externen Dienstleistern werden Outsourcing-Partner, die auch auf kurzfristig entstehende Wünsche flexibel reagieren können.



Die Vorteile bei der Nutzung eines einheitlichen Entwicklungstools

Erhöhte FlexibilitätEigene Inhalte und externe Zulieferungen können innerhalb eines Projekts einfacher integriert werden.
Vereinfachter Dateizugriff
Upload aller Medien in die zentrale Medienbibliothek durch den Produzenten. Kein Dateiversand via E-Mail, keine aufwändige Versionskontrolle, keine überflüssigen Up-/Download-Zeiten.
Kürzere Review-Prozesse
Fachexperten können weltweit in den Review-Prozess eingebunden werden.
Die gemeinsame Datenbasis erlaubt jedem Fachexperten, Kommentare einzugeben und alle Änderungen zu verfolgen.
Die Dokumentation wird automatisch erzeugt und ist für alle verfügbar.
Sofortige UnterstützungSupport Teams können sich jederzeit einloggen, Vorschläge einbringen oder Lösungen unterbreiten.
Leichte Wiederverwendbarkeit von MaterialienAlle Medien werden in einer zentralen Datenbank abgelegt bzw. von dort abgerufen.
Alle Elemente sind jederzeit für Änderungen oder eine Wiederverwendung online verfügbar.
Einfache UpdatesExtern produzierte Inhalte können von internen Ressourcen spielend einfach aktualisiert werd

Folgerungen

Bei der Auswahl eines Tools für die Contententwicklung sollte die Möglichkeit für die kollaborativen Contententwicklung ein wichtiges Kriterium darstellen.

Notwendige Features

  • einfach zu nutzen - ohne Programmierkenntnisse
  • ideal für Anfänger - flexibel für fortgeschrittene Nutzer
  • webbasiert - gehostete Lösung (Software as a Service - SaaS)
  • Unterstützung bei der Erstellung hochwertiger Interaktionen
  • Unterstützung verteilt arbeitender Autoren und virtueller Teams
  • Rollenbasierte Nutzerrechte
  • Workflowunterstützung für Test, Qualitätssicherung und Dokumentation
  • Zentrale Datenbasis zur Ablage von Dateien und Medienelementen


An den Outsourcing-Partner werden folgende Anforderungen gestellt:

  • Konsequente Kundenorientierung
  • Kompetenz bei der Nutzung des Tools
  • Kenntnisder kundenspezifischen Anforderungen an Content und Umsetzung.


Zusammenfassung

Bei der Auswahl von Contententwicklungs-Tools und von Outsourcing-Partnern sollte sich die Trainingsabteilung folgende drei Fragen stellen:

  1. Ist das Tool einfach zu bedienen und unterstützt es die kollaborative Contententwicklung durch dezentral arbeitende Autoren?
  2. Können wir das Tool sowohl intern nutzen, als auch zusammen mit unseren Outsourcing-Partnern?
  3. Bietet der Anbieter neben dem Tool auch ein breites Spektrum an Dienstleistungen für die Contententwicklung?
 
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